
Meine Malerei verbindet Dinge, die zunächst nicht zusammenzugehören scheinen: Literatur und persönliche Erfahrung, Wissenschaft und Spiritualität, Architektur und Natur, gesellschaftliche Wirklichkeit und Vorstellung.
Mich interessiert nicht ihre Trennung, sondern das, was zwischen ihnen geschieht.
Aus diesen Beziehungen entstehen offene Bildsysteme. Figuren, Zeichen und Erinnerungen treffen auf gestische Malerei, Farbe und abstrakte Setzungen. Die Bilder folgen keiner linearen Erzählung und illustrieren keine Ideen. Unterschiedliche Wirklichkeiten dürfen gleichzeitig bestehen, sich widersprechen und neue Verbindungen eingehen.
Ein erweitertes Portfolio mit weiteren Werkserien ist auf Anfrage erhältlich.
Meine Malerei entsteht im Spannungsfeld zwischen Vorlage und Eigenständigkeit. Fotografische oder reale Referenzen werden im Prozess aufgelöst und in autonome Bildstrukturen überführt, in denen Material, Farbe und Verdichtung die Bedeutung tragen.
Als prozessbasierte Praxis bewegt sich meine Arbeit zwischen autonomer Malerei und ihrer Funktion als Übersetzung im sozialen Kontext – zwischen Vermittlung, Produktion und Autorschaft.
